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Material & Aufbau

Eiche · Gerahmt

  • Eichenfurnier
  • Schwarze Trägerplatte
  • Rahmen
Essen, Stadtüberblick: quadratischer Stadtplan aus geöltem Eichenholz in 35 × 35 cm
02 / 04
Stadtpläne

Essen.Stadtüberblick

Quadratischer Stadtplan aus Holz, gefertigt aus geöltem Eichenholz – zwei Schichten mit schwarzer Rückenplatte und Rahmen.

Größe
109,95 €Umsatzsteuerbefreit gemäß § 19 UStG,ggf. zzgl. Versandkosten
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Über das Produkt

Essen zeigt im zentralen Stadtgebiet unterschiedliche Formen von Geschichte und Erneuerung. Zollverein im Nordosten steht für die Architektur der Kohleförderung, Schloss Borbeck im Westen für eine deutlich ältere herrschaftliche Landschaft. Südlich der Innenstadt öffnet sich der Grugapark als großer gestalteter Freiraum. Dazwischen liegen Wohnquartiere, Verkehrsachsen und die dichte City. Diese Orte verbinden die industrielle Identität mit älteren Siedlungsgeschichten und einer ausgeprägten Parkkultur. Essen erhält dadurch mehrere räumliche Schwerpunkte, die sich gegenseitig ergänzen. Große Anlagen bestimmen das Stadtbild ebenso wie die alltäglichen Straßen zwischen ihnen. Gerade der Abstand zwischen Zeche, Schloss und Park macht die Vielfalt des Stadtraums besonders anschaulich.

Was zeigt die Karte?

  • Zollverein im Nordosten
  • Schloss Borbeck und sein Umfeld im Westen
  • Grugapark südlich der Innenstadt
  • Präzise geschnitten und graviert
  • Feine Laserdetails mit klarer Tiefe
  • Sorgfältig geprüft und sicher verpackt
  • Handgefertigt in Deutschland
Konfiguration

Form: Quadratisch · Design: Gerahmt · Material: Eiche · Größe: 23 × 23 cm, 35 × 35 cm, 50 × 50 cm

Maßgeblich ist die im Warenkorb und bei der Bestellung angezeigte Ausführung. Die Vorschau ist keine maßhaltige technische Zeichnung.

Verfügbarkeit & Fertigung
Verfügbarkeit
Wird auf Bestellung gefertigt
Fertigungszeit
Versandbereit in 3-5 Werktagen

Produktion startet nach erfolgreicher Zahlung und vollständiger Produktkonfiguration.

Material & Pflege

Je nach Variante lackiertes oder geöltes MDF beziehungsweise geöltes Echtholzfurnier auf MDF; optional Montageschrauben aus Edelstahl. Bei der Herstellung werden Acryl-Lackspray, Hartwachsöl und Weißleim verwendet.

Holz ist ein Naturmaterial. Maserung und Farbton können leicht von den Produktbildern abweichen.

Mit einem trockenen, weichen Tuch reinigen und vor anhaltender Feuchtigkeit sowie direkter Hitze schützen.

Lieferumfang & Montage

Das gewählte Produkt in der bestellten Ausführung, sicher verpackt und montagebereit vorbereitet.

  • Maximale Abmessungen 50 × 70 cm, maximales Produktgewicht 2 kg.
  • Schrauben zur Wandbefestigung und Dübel sind nicht enthalten. Verwende eine für Wandart, Untergrund und Produktgewicht geeignete Befestigung.
  • Die Montage muss durch eine erwachsene Person erfolgen. Optionale Montageschrauben und andere Kleinteile bis zur Montage von Kindern fernhalten.
Versand & Rückgabe

Sicher verpackter Versand. Informationen zu Rückgabe und Widerruf findest du im Bereich Rechtliches.

Die konkreten Versandkosten und Lieferoptionen richten sich nach Lieferland und Format. Für nicht personalisierte Standardware gilt das veröffentlichte Widerrufsrecht; bei individuell angefertigten Produkten kann es ausgeschlossen sein.

Hersteller & Produktkennung
Hersteller
Benjamin Nöst - Lightworks
Rorichmoorer Str. 76
26802 Moormerland, Deutschland
kontakt@lightworks.de
Produktkennung
LW-CAT-0CBB4B71E89F-S, LW-CAT-0CBB4B71E89F-M, LW-CAT-0CBB4B71E89F-L

Die jeweilige SKU dient zusammen mit Bestellung beziehungsweise Produktionslos der Rückverfolgbarkeit. Sicherheitsfragen und Vorfälle kannst du an die angegebene E-Mail-Adresse melden.

Produktsicherheit
  • Dekorationsprodukt ausschließlich für trockene Innenräume; kein Spielzeug und nicht für Kinder bestimmt.
  • Vor Feuchtigkeit, starker Hitze und offenem Feuer schützen.
  • Nach einem Sturz, bei Bruch oder sichtbarer Beschädigung nicht weiter aufhängen. Beschädigte Teile von Kindern fernhalten.
Stadtporträt

Essen: Zollverein, Borbeck und die grüne Stadt

Essen lässt sich im Wechsel seiner großen Anlagen lesen. Eine Zeche, ein Schloss und ein Park erzählen jeweils andere Geschichten und besetzen unterschiedliche Seiten der Innenstadt. Zollverein, Borbeck und Gruga zeigen gemeinsam, dass industrielle Entwicklung auf ältere Orte traf und später neue Möglichkeiten für Kultur, Erholung und städtisches Leben hinterließ.

Die Ordnung einer industriellen Anlage

Zollverein ist ein prägender Ort der Essener Industriegeschichte. Besonders Schacht XII verbindet technische Funktion mit einer bewusst gestalteten Architektur. Die Anordnung der Baukörper und die klare Formensprache machen die Anlage als zusammengehöriges Ensemble erkennbar. Hier lässt sich Kohleförderung nicht nur über Maschinen oder einzelne technische Details verstehen, sondern auch über die räumliche Organisation eines großen Betriebs.

Die heutige kulturelle Nutzung verändert den Zugang zu dieser früheren Arbeitswelt. Gebäude und Freiflächen werden aus einer anderen Perspektive wahrgenommen, behalten jedoch ihre industrielle Gestalt. Zollverein steht deshalb zugleich für Produktion und für den späteren Umgang mit deren baulichem Erbe. Seine Lage nordöstlich der Innenstadt gibt Essen einen eigenständigen Schwerpunkt außerhalb des engeren Geschäftszentrums.

Borbeck erinnert an eine ältere Landschaft

Schloss Borbeck besetzt im Westen eine andere historische Position. Es war mit den Essener Fürstäbtissinnen verbunden und verweist damit auf eine Herrschaftsgeschichte, die der industriellen Großstadt vorausging. Schloss und umgebender Park folgen einer anderen räumlichen Idee als ein Zechengelände. Wasser, Bäume und repräsentative Architektur bilden hier einen gestalteten Zusammenhang mit älteren Wurzeln.

Der Unterschied zu Zollverein ist aufschlussreich, weil beide Orte innerhalb derselben heutigen Stadt liegen. Essen entstand nicht erst mit der Kohleförderung. Die Industrie veränderte vorhandene Siedlungsräume und verband sie zu einem größeren städtischen Gefüge. Borbeck macht diese frühere Schicht sichtbar und verhindert, dass die Geschichte ausschließlich von den Anlagen des Industriezeitalters her erzählt wird.

Gruga und die Wege durch die Stadt

Der Grugapark südwestlich der Innenstadt geht auf eine Gartenausstellung von 1929 zurück. Aus dem Ausstellungsort entwickelte sich ein dauerhafter Park. Seine Wege, Pflanzungen und offenen Bereiche schaffen einen großflächigen Erholungsraum innerhalb der bebauten Stadt. Anders als bei einer stillgelegten Industrieanlage lag hier die Gestaltung von Grün bereits am Ursprung der Nutzung.

Zwischen diesen drei großen Orten liegt die alltägliche Stadt mit Wohngebieten, Verkehr und der verdichteten Innenstadt. Diese Zwischenbereiche sind für das Gesamtbild entscheidend: Sie verbinden die besonderen Anlagen zu einem bewohnten Zusammenhang. Essen zeigt dadurch verschiedene Antworten auf dieselbe Frage nach städtischem Raum. Ein Schloss ordnete Herrschaft, eine Zeche organisierte Arbeit, ein Park schuf Erholung. Ihre fortbestehende Nachbarschaft macht die unterschiedlichen historischen Aufgaben noch heute räumlich nachvollziehbar und gibt dem zentralen Stadtgebiet mehrere klar unterscheidbare Gesichter.

Quellen

  • Deutsche Zentrale für Tourismus – Essen — https://www.germany.travel/en/cities-culture/essen.html
  • Wikipedia – Zeche Zollverein — https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Zollverein
  • Wikipedia – Grugapark — https://de.wikipedia.org/wiki/Grugapark
  • Wikipedia – Schloss Borbeck — https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Borbeck
  • Wikipedia – Essen — https://de.wikipedia.org/wiki/Essen
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