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Material & Aufbau

Eiche · Klassisch

  • Eichenfurnier
Hagen – Volmetal und bewaldete Höhen, 35 × 50 cm. Rechteckiger Stadtplan aus Holz, gefertigt aus geöltem Eichenholz.
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Stadtpläne

Hagen.Volmetal und bewaldete Höhen

Rechteckiger Stadtplan aus Holz, gefertigt aus geöltem Eichenholz.

Größe
89,95 €Umsatzsteuerbefreit gemäß § 19 UStG,ggf. zzgl. Versandkosten
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Über das Produkt

Flusstäler und bewaldete Höhen geben Hagen seinen verzweigten Stadtgrundriss. Vom Hengsteysee bis zum LWL-Freilichtmuseum verbinden sich dichte Talräume mit grüneren Randbereichen; Osthaus Museum und Hohenhof setzen kulturelle Akzente. Das landschaftlich geprägte Motiv findet im Holz einen passenden natürlichen Ausdruck. Straßen und Wasserläufe halten die weit verteilten Quartiere zusammen und zeigen, wie eng Stadt und Gelände miteinander verbunden sind.

Was zeigt die Karte?

  • Zentrale Stadt um Bahnhof und Museum
  • Hohenhof im Osten
  • LWL-Freilichtmuseum im Süden
  • Hengsteysee am nördlichen Rand
  • Präzise geschnitten und graviert
  • Feine Laserdetails mit klarer Tiefe
  • Sorgfältig geprüft und sicher verpackt
  • Handgefertigt in Deutschland
Konfiguration

Form: Rechteckig · Design: Classic · Material: Eiche · Größe: 20 × 30 cm, 35 × 50 cm, 50 × 70 cm

Maßgeblich ist die im Warenkorb und bei der Bestellung angezeigte Ausführung. Die Vorschau ist keine maßhaltige technische Zeichnung.

Verfügbarkeit & Fertigung
Verfügbarkeit
Wird auf Bestellung gefertigt
Fertigungszeit
Versandbereit in 3-5 Werktagen

Produktion startet nach erfolgreicher Zahlung und vollständiger Produktkonfiguration.

Material & Pflege

Je nach Variante lackiertes oder geöltes MDF beziehungsweise geöltes Echtholzfurnier auf MDF; optional Montageschrauben aus Edelstahl. Bei der Herstellung werden Acryl-Lackspray, Hartwachsöl und Weißleim verwendet.

Holz ist ein Naturmaterial. Maserung und Farbton können leicht von den Produktbildern abweichen.

Mit einem trockenen, weichen Tuch reinigen und vor anhaltender Feuchtigkeit sowie direkter Hitze schützen.

Lieferumfang & Montage

Das gewählte Produkt in der bestellten Ausführung, sicher verpackt und montagebereit vorbereitet.

  • Maximale Abmessungen 50 × 70 cm, maximales Produktgewicht 2 kg.
  • Schrauben zur Wandbefestigung und Dübel sind nicht enthalten. Verwende eine für Wandart, Untergrund und Produktgewicht geeignete Befestigung.
  • Die Montage muss durch eine erwachsene Person erfolgen. Optionale Montageschrauben und andere Kleinteile bis zur Montage von Kindern fernhalten.
Versand & Rückgabe

Sicher verpackter Versand. Informationen zu Rückgabe und Widerruf findest du im Bereich Rechtliches.

Die konkreten Versandkosten und Lieferoptionen richten sich nach Lieferland und Format. Für nicht personalisierte Standardware gilt das veröffentlichte Widerrufsrecht; bei individuell angefertigten Produkten kann es ausgeschlossen sein.

Hersteller & Produktkennung
Hersteller
Benjamin Nöst - Lightworks
Rorichmoorer Str. 76
26802 Moormerland, Deutschland
kontakt@lightworks.de
Produktkennung
LW-CAT-9B0C07A26C02-S, LW-CAT-9B0C07A26C02-M, LW-CAT-9B0C07A26C02-L

Die jeweilige SKU dient zusammen mit Bestellung beziehungsweise Produktionslos der Rückverfolgbarkeit. Sicherheitsfragen und Vorfälle kannst du an die angegebene E-Mail-Adresse melden.

Produktsicherheit
  • Dekorationsprodukt ausschließlich für trockene Innenräume; kein Spielzeug und nicht für Kinder bestimmt.
  • Vor Feuchtigkeit, starker Hitze und offenem Feuer schützen.
  • Nach einem Sturz, bei Bruch oder sichtbarer Beschädigung nicht weiter aufhängen. Beschädigte Teile von Kindern fernhalten.
Stadtporträt

Hagens Stadtgestalt zwischen Tälern und Höhen

Hagens Bebauung folgt keinem gleichmäßigen Raster. Täler bündeln Verkehrswege und Siedlung, während die Höhen größere Grünräume bewahren. Zwischen Hengsteysee, Innenstadt, Hohenhof und Freilichtmuseum entsteht ein Stadtbild, in dem industrielle Entwicklung und kulturelle Reformideen eng mit den Bedingungen der Landschaft verknüpft sind. Gerade die Entfernungen machen diesen Zusammenhang verständlich.

Wachstum entlang der Täler

Hagens Entwicklung zum Industrieort ist eng mit den Tallagen und ihren Verkehrsverbindungen verbunden. Die städtische Chronik beschreibt den Wandel vom kleineren Ort entlang einer Talstraße zur rasch wachsenden Industriestadt des 19. Jahrhunderts. Das Gelände setzte diesem Wachstum bestimmte Richtungen. Straßen, Bahnlinien und bebaute Bereiche konzentrierten sich dort, wo Verbindungen vergleichsweise gut möglich waren. Die Höhen blieben in anderer Weise in die Stadt eingebunden. Diese topografischen Unterschiede erklären, weshalb Hagen keine überall gleich dichte oder regelmäßig gegliederte Siedlungsfläche besitzt, sondern aus mehreren miteinander verbundenen Räumen besteht.

Eine Mitte für Verkehr und Kultur

Der Hauptbahnhof liegt nordwestlich des Osthaus Museums. Beide gehören zum zentralen Stadtzusammenhang, stehen aber für unterschiedliche Aufgaben. Der Bahnhof bündelt überregionale und lokale Verbindungen, das Museum für die kulturelle Entwicklung Hagens. Ihre Nachbarschaft macht deutlich, dass sich die Industriegeschichte der Stadt nicht auf Produktionsanlagen beschränkt. Mit wirtschaftlichem Wachstum entstanden auch neue kulturelle Ansprüche. Das Osthaus Museum erinnert an die Bedeutung von Kunst und Gestaltung innerhalb dieser Entwicklung. Zwischen den beiden Orten liegt ein dicht erschlossener Bereich, der den zentralen Stadtraum zusammenhält.

Der Hohenhof als Gestaltungsprojekt

Östlich der Mitte steht der Hohenhof. Henry van de Velde entwarf die zwischen 1906 und 1908 errichtete Villa für Karl Ernst Osthaus. Architektur und Garten gehörten zu einem umfassenderen Gestaltungsanspruch, der auch die Entwicklung der umgebenden Siedlung betraf. Damit verkörpert der Ort eine andere Antwort auf die moderne Industriestadt: Wohnen, Kunst und Landschaft sollten bewusst aufeinander bezogen werden. Die freiere Lage unterscheidet den Hohenhof von den dichter bebauten Talbereichen. Gerade diese Position macht das Verhältnis zwischen Gebäude, Garten und größerem landschaftlichem Umfeld zu einem wesentlichen Teil seiner Bedeutung.

Südlicher Museumsraum und nördlicher See

Das LWL-Freilichtmuseum liegt südlich des Zentrums und ergänzt die Stadtgeschichte um historische Handwerks- und Produktionszusammenhänge. Am entgegengesetzten Ende des weiten Stadtbildes liegt der Hengsteysee. Beide Orte erweitern den Blick über die Innenstadt hinaus. Zwischen ihnen wechseln dicht bebaute Bereiche mit größeren Freiräumen und bewaldeten Höhen. Hagens kulturelle Orte sind dadurch nicht alle in einer kompakten Mitte versammelt. Sie verteilen sich in einer Landschaft, deren Geländeformen die Stadtentwicklung weiter prägen. Der Zusammenhang entsteht über die verbindenden Täler und Wege ebenso wie über die einzelnen Bauwerke.

Quellen

  • Stadt Hagen: Stadtgeschichte — https://www.hagen.de/das-ist-hagen/stadtgeschichte/
  • Stadt Hagen: Stadt und Landschaft — https://www.hagen.de/das-ist-hagen/
  • LWL: Historische Gartenanlage Hohenhof — https://www.gaerten-in-westfalen.de/de/garten-und-parks-in-westfalen-lippe/zu-den-garten-und-parks-in-westfalen-lippe/hagen-historische-gartenanlage-hohenhof/
  • Stadt Hagen: Villa Hohenhof und Garten — https://iga2027-hagen.de/orte-erlebnisse/villa-hohenhof
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