
Tokio.Asakusa an der Sumida
Runder Stadtplan aus Holz, gefertigt aus geöltem Eichenholz – zweilagig mit schwarzer Rückenplatte.
Über das Produkt
In Asakusa folgt auf das Kaminarimon der Weg durch die Nakamise zum Sensō-ji. Der benachbarte Asakusa-Schrein und der Sumida-Park gehören ebenfalls zum Ausschnitt. Tempelzugang und Flussufer geben dem Viertel zwei unterschiedliche Richtungen, zwischen denen die kleineren Straßen liegen. Diese runde Karte aus geölter Eiche lässt den Stadtgrundriss ohne Gravur stehen. Eine schwarze Rückenplatte setzt sich hinter der ausgeschnittenen Vorderseite ab und ergänzt sie zu zwei Schichten. So erhält der konkrete Tokio-Ausschnitt eine geschlossene Kreisform, die in drei Durchmessern angeboten wird.
Was zeigt die Karte?
- Sensō-ji und Kaminarimon im Kartenausschnitt
- Asakusa-Schrein und Sumida-Park im Umfeld
- Runde Karte aus geölter Eiche ohne Gravur
- Zwei Schichten mit schwarzer Rückenplatte
- Präzise geschnitten und graviert
- Feine Laserdetails mit klarer Tiefe
- Sorgfältig geprüft und sicher verpackt
- Handgefertigt in Deutschland
Konfiguration
Form: Rund · Design: Mehrlagig · Material: Eiche · Durchmesser: Ø 23 cm, Ø 35 cm, Ø 50 cm
Maßgeblich ist die im Warenkorb und bei der Bestellung angezeigte Ausführung. Die Vorschau ist keine maßhaltige technische Zeichnung.
Verfügbarkeit & Fertigung
- Verfügbarkeit
- Wird auf Bestellung gefertigt
- Fertigungszeit
- Versandbereit in 3-5 Werktagen
Produktion startet nach erfolgreicher Zahlung und vollständiger Produktkonfiguration.
Material & Pflege
Je nach Variante lackiertes oder geöltes MDF beziehungsweise geöltes Echtholzfurnier auf MDF; optional Montageschrauben aus Edelstahl. Bei der Herstellung werden Acryl-Lackspray, Hartwachsöl und Weißleim verwendet.
Holz ist ein Naturmaterial. Maserung und Farbton können leicht von den Produktbildern abweichen.
Mit einem trockenen, weichen Tuch reinigen und vor anhaltender Feuchtigkeit sowie direkter Hitze schützen.
Lieferumfang & Montage
Das gewählte Produkt in der bestellten Ausführung, sicher verpackt und montagebereit vorbereitet.
- Maximale Abmessungen 50 × 70 cm, maximales Produktgewicht 2 kg.
- Schrauben zur Wandbefestigung und Dübel sind nicht enthalten. Verwende eine für Wandart, Untergrund und Produktgewicht geeignete Befestigung.
- Die Montage muss durch eine erwachsene Person erfolgen. Optionale Montageschrauben und andere Kleinteile bis zur Montage von Kindern fernhalten.
Versand & Rückgabe
Sicher verpackter Versand. Informationen zu Rückgabe und Widerruf findest du im Bereich Rechtliches.
Die konkreten Versandkosten und Lieferoptionen richten sich nach Lieferland und Format. Für nicht personalisierte Standardware gilt das veröffentlichte Widerrufsrecht; bei individuell angefertigten Produkten kann es ausgeschlossen sein.
Hersteller & Produktkennung
- Hersteller
- Benjamin Nöst - Lightworks
Rorichmoorer Str. 76
26802 Moormerland, Deutschland
kontakt@lightworks.de - Produktkennung
- LW-CAT-0EF465A0696D-S, LW-CAT-0EF465A0696D-M, LW-CAT-0EF465A0696D-L
Die jeweilige SKU dient zusammen mit Bestellung beziehungsweise Produktionslos der Rückverfolgbarkeit. Sicherheitsfragen und Vorfälle kannst du an die angegebene E-Mail-Adresse melden.
Produktsicherheit
- Dekorationsprodukt ausschließlich für trockene Innenräume; kein Spielzeug und nicht für Kinder bestimmt.
- Vor Feuchtigkeit, starker Hitze und offenem Feuer schützen.
- Nach einem Sturz, bei Bruch oder sichtbarer Beschädigung nicht weiter aufhängen. Beschädigte Teile von Kindern fernhalten.
Asakusa vom Tempelzugang zum Sumida-Ufer
Asakusas bekanntester Weg führt vom Kaminarimon durch die Nakamise zum Sensō-ji. Doch das Viertel erschließt sich vollständiger, wenn auch der benachbarte Schrein und das Sumida-Ufer betrachtet werden. Zwischen diesen Orten wechseln geschäftige Straßen, religiöse Räume und offene Blicke auf das Wasser.
Eine Annäherung mit klarer Richtung
Das Kaminarimon bildet einen weithin erkennbaren Zugang zum Sensō-ji. Hinter dem Tor führt die Nakamise als Einkaufsstraße weiter in Richtung Tempel. Diese Folge verbindet Handel und religiöses Ziel, statt sie in getrennte Bereiche des Viertels zu verlegen. Der Weg selbst gehört deshalb wesentlich zur Erfahrung des Ortes.
Dabei verändern sich die Räume schrittweise. Ein Tor bündelt den Zugang, die Straße führt die Bewegung weiter, und vor den größeren Tempelbauten weitet sich der Bereich. Wer auf diese Abfolge achtet, versteht Asakusa nicht nur über einzelne Bauwerke. Entscheidend ist auch, wie sie nacheinander erreicht werden und welche Tätigkeiten entlang des Weges stattfinden.
Tempelgeschichte und benachbarter Schrein
Die Gründungsüberlieferung des Sensō-ji verbindet den Ort mit einer Kannon-Statue, die im 7. Jahrhundert aus der Sumida geborgen worden sein soll. Diese Geschichte ist als religiöse Überlieferung zu verstehen. Sie zeigt, wie eng Tempel und Fluss im Selbstverständnis des Ortes miteinander verbunden sind.
Der heutige Tempel ist zugleich von späteren Veränderungen geprägt. Die Haupthalle wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1958 wieder aufgebaut. Das vermeintlich zeitlose Bild besitzt damit auch eine jüngere Geschichte der Wiederherstellung. Der benachbarte Asakusa-Schrein ist ein eigener religiöser Ort und sollte nicht einfach mit dem buddhistischen Tempel gleichgesetzt werden. Seine Nähe macht die räumliche Vielfalt des Areals deutlich.
Der Weg zum Wasser
Östlich des Tempelbereichs öffnet sich das Viertel zur Sumida. Am Ufer verändert sich die Orientierung: Statt auf ein Gebäude zuzugehen, folgt der Blick nun dem Verlauf des Flusses. Der schmale Parkbereich schafft Raum zwischen Wasser und Straßen. Die Bebauung bleibt nahe, tritt aber anders in Erscheinung als entlang der Nakamise.
Dieser Wechsel ist besonders reizvoll, weil keine große Entfernung dazwischenliegt. Innerhalb kurzer Wege lassen sich ein gefasster Zugang, eine lebendige Geschäftsstraße, religiöse Freiräume und eine offene Uferkante erleben. Jeder Bereich besitzt einen anderen Rhythmus.
Asakusas Charakter entsteht aus ihrer Verbindung. Der Tempel prägt die Annäherung, die Geschäfte begleiten sie, und der Fluss gibt dem Quartier eine zweite Richtung. Wer nach dem Tempelbesuch auch den Weg zum Ufer aufnimmt, erlebt den Ort als zusammenhängendes Stadtviertel und nicht nur als einzelne historische Sehenswürdigkeit.
Quellen
- Sensō-ji: Asakusa Kannon Sensoji — https://www.senso-ji.jp/english/
- GO TOKYO: Asakusa — https://www.gotokyo.org/en/destinations/eastern-tokyo/asakusa/index.html
- Wikipedia: Asakusa Shrine — https://en.wikipedia.org/wiki/Asakusa_Shrine

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